LED-Walls punkten durch eine großformatige, nahtlose Darstellung, eine atemberaubende Brillanz und einen breiten Betrachtungswinkel. So sind sie überall dort geeignet, wo maximale Wirkung erzielt werden soll. Mediasystem berät Sie, welche LED-Walls für Ihre Präsentationsumgebung geeignet sind.
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Vorteile von LED-Walls:
- LED-Wände sind unschlagbar hinsichtlich Helligkeit und Kontrast und liefern auch in sehr hellen Innen- oder Außenumgebungen eine fantastische Brillanz und lebendige Farben.
- Sie toppen LCD-Displays auch hinsichtlich Bildschärfe und -tiefe.
- Mit einem weiten Betrachtungswinkel von nahezu 180 Grad bieten LED-Walls eine klare Sicht aus jeder Position und damit einzigartige kreative Darstellungsmöglichkeiten.
- Sie sind flexibel hinsichtlich Form und Größe, inklusive konvexer Ausführungen. Das macht sie für diverse Einsatzbereiche interessant.
- Aufgrund ihrer schlanken Bauweise fügen sich LED-Wände besser in die Raumarchitektur ein.
- Dank Steglos-Montage ist der Installationsaufwand geringer.
- Die Wartung von LED-Walls ist einfach, denn der Austausch einzelner LEDs ist jederzeit möglich.
- Aufgrund einer geringen Wärmeabgabe weisen LED-Walls eine sehr hohe Energieeffizienz auf.
- Mit ihrer extrem langen Lebensdauer im 24/7-Betrieb übertreffen LED-Walls Laser-Projektoren und LCD-Displays in Sachen Laufleistung deutlich.
Wissenswertes zu LED-Technik
Pixelpitch
Der Pixelpitch beschreibt den Abstand der einzelnen LEDs zueinander und bestimmt die Auflösung der LED-Wall. Mit der Anzahl verbauter LEDs pro Quadratmeter steigt die Auflösung. Je kleiner der Pixel-Pitch ist, desto näher kann der Betrachter an der LED-Wand stehen und ein klares Bild sehen.
SMD-LEDs
SMD (Surface-Mount Diodes) ist eine Technik, bei der die LEDs direkt mit der Anschlussfläche auf eine Platine gelötet werden – eine sehr flache, platzsparende Bauart. SMD-LEDs verfügen über eine höhere Lebensdauer als herkömmliche LEDs und sie leuchten heller – bei gleichem Stromverbrauch.
OLED-LEDs
Bei OLED-LEDs (Organic Light Emitting Dioden) werden sogenannte organische Leuchtdioden verbaut. Unterschiede zu SMD-LEDs liegen vor allem in der enormen Leuchtkraft und der Schwarztiefe, die mit dieser Technologie nochmals verbessert werden, sowie der Biegsamkeit, die konkave Formen erlaubt.
Micro-LED
Wie bei OLED-LEDs ist auch bei einer Micro-LED-Wall jedes Pixel selbstleuchtend. Während bei einer OLED-LED-Wall die Leuchtdioden aus organischen Kohlenstoffverbindungen bestehen, handelt es sich bei Micro-LED um synthetisches Material. Die Vorteile: noch mehr Helligkeit und längere Haltbarkeit.
All-in-One-LED-Systeme
All-in-One-LED-Systeme sind sofort einsatzbereite LED-Walls, bei denen die gesamte Funktionalität, die man für das Conferencing braucht, – zum Beispiel Lautsprecher und Mikrofone, die Möglichkeit zum drahtlosen Präsentieren sowie die Steuerung – bereits integriert ist.
Outdoor-LED-Walls
LED-Walls für den Außenbereich sind dank ihrer Bauart gegen Witterung und Regen geschützt. Aufschluss über den Geräteschutz gibt die IP-Schutzart (IP = International Protection). Die hohe Leuchtkraft solcher LED-Walls sorgt für eine Top-Bildqualität auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
LCD-Displays und LED-Walls – Unterschiede
LCD-Displays
LCD steht für „Liquid Crystal Display“. Vereinfacht gesagt, wird das Bild solcher Displays erzeugt, indem flüssige Kristalle von hinten beleuchtet werden. Größere Flächen werden erreicht, indem man viele LCD-Displays zu einer LCD-Wall zusammenfügt – mit dem ästhetischen Nachteil, dass man die Zwischenräume zwischen den Displays sieht, und dem technischen Nachteil, dass man jedes Display einzeln kalibrieren muss. Aufgrund der Hintergrundbeleuchtung, die immer ein wenig durchscheint, können LCD-Displays keine echten Schwarzwerte abbilden, verbrauchen mehr Strom und können nicht mit der schlanken Bauweise von LED-Walls mithalten. Sie sind nicht flexibel hinsichtlich der Form und nur bis zu einer Bildschirmdiagonalen von ca. 100“ erhältlich.
LED-Walls
LED steht für „Light Emitting Diode“. Eine LED-Wand besteht aus einer großen Anzahl einzelner LEDs. Jede dieser Dioden ist ein selbstleuchtender Bildpunkt, aus denen sich das fertige Bild zusammensetzt. Die einzelnen SMDs sind in LED-Modulen, diese wiederum in sogenannte Cabinets gruppiert. Die Cabinets fügen sich nahtlos zu einer großen, rahmenlosen und homogenen Wall zusammen und ermöglichen so auch flexible Installationen außerhalb des klassischen 16:9-Formats, so dass den Installationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind. LED-Walls sind wegen des Wegfalls der Hintergrundbeleuchtung schlanker als LCD-Displays und können echte Schwarzwerte abbilden. Sie bieten eine höhere Bildqualität, eine HD-Ausgabe und eine bessere Energieeffizienz.
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